αMT
Auch bekannt als: Alpha-methyltryptamine, alpha-methyltryptamine, alphamethyltryptamine, indopan, monase
Zusammenfassung
Ein lang wirkendes psychedelisches Empathogen mit einem breiten Wirkungsmechanismus im Gehirn. Nicht geeignet für die Kombination mit vielen anderen Substanzen. Wurde in der Sowjetunion als Antidepressivum eingesetzt, fand später jedoch vor allem in der Research-Chemikalien-Szene im Vereinigten Königreich Popularität.
Dosierung
Oral
| Leicht | 15-25mg |
|---|---|
| Üblich | 25-40mg |
| Stark | 40-60mg |
| Schwer | 60mg+ |
Wirkungsverlauf
- Wirkungseintritt: 30-90 Minuten
- Wirkdauer: 10-16 Stunden
- Nachwirkungen: 6-12 Stunden
Wirkungen
- Euphorie
- Empathie
- Einsicht
- erhellte Farben
- geschlossene/offene Augenvisualisierungen
- verbessertes Taktile Empfinden
- mentale/physische Stimulation
- verringerter Appetit
- Pupillenerweiterung
- Unruhe
- Veränderung der Wahrnehmung
- Ego-Erweichung
- Schwitzen/Schüttelfrost
- Muskelverspannung
- Verwirrung
- Schlaflosigkeit
Kombinationen
Wechselwirkungen mit anderen Substanzen. Mischkonsum erhöht immer das Risiko.
aMT hat einen breiten Wirkmechanismus im Gehirn, ebenso wie Alkohol, sodass die Kombination unvorhersehbar sein kann.
Hohe Dosen von Koffein können Angstzustände verursachen, die während eines Trips weniger handhabbar sind, und da beide stimulierend wirken, kann die Kombination körperliches Unbehagen verursachen.
Cannabis hat eine unerwartet starke und etwas unvorhersehbare Synergie mit Psychedelika. Kleine Mengen können Übelkeit bei aMT reduzieren, aber seien Sie vorsichtig.
aMT ist ein MAOI für sich. Die Verwendung von Enzyminhibitoren kann die Vorhersehbarkeit der Effekte erheblich verringern.
Keine unerwarteten Wechselwirkungen.