Escalin

Psychedelikum Research Chemical

Zusammenfassung

Erstmals in den 50er Jahren synthetisiert, wurde diese ungewöhnliche Substanz in den 1990er Jahren von David Nichols erneut untersucht. Sie ist ein Analogon von Mescalin, das etwa sechsmal potenter ist, und stellt somit ein starkes psychedelisches Phenethylamin dar. Subjektive Effekte können Stimulation und Halluzinationen umfassen.

Dosierung

Oral

Schwelle 20-30mg
Leicht 30-45mg
Üblich 45-60mg
Stark 60mg+

Wirkungsverlauf

  • Wirkungseintritt: 1.5-2 Stunden
  • Wirkdauer: 8-12 Stunden
  • Nachwirkungen: 3-5 Stunden

Wirkungen

  • Euphorie
  • Empathie
  • Einsicht
  • aufgehellte Farben
  • geschlossene/offene Augenvisuals
  • verbesserte taktile Empfindung
  • mentale/physische Stimulation
  • verringerter Appetit
  • Pupillenerweiterung
  • Unruhe
  • Veränderung der Wahrnehmung
  • Ego-Entschärfung
  • Schwitzen/Frösteln
  • Muskelverspannung
  • Verwirrung
  • Schlaflosigkeit

Subjektive Wirkungen (PsychonautWiki)