Buprenorphin + DMT
Was passiert, wenn du Buprenorphin und DMT kombinierst? Hier ist die Risikoeinschätzung auf Basis der TripSit-Daten.
Buprenorphine
Ein halbsynthetisches opioides Analgetikum, auch bekannt als Subutex. Oft als Butrans-Pflaster verabreicht oder in Kombination mit Naloxon als Suboxone, einem Medikament zur Heroinersatztherapie. Es kann Entzugserscheinungen verursachen, wenn man eine Opioidtoleranz hat und nicht...
- Einsetzen
- 60-90 Minuten
- Nachwirkung
- 1-16 Stunden
DMT
DMT ist ein beliebtes und kraftvolles Psychedelikum, das typischerweise auf zwei Arten verwendet wird: Entweder wird es vaporisiert für eine kurze "Durchbruch"-Erfahrung, oder es wird in Kombination mit einem Enzymhemmer für einen langen, intensiven Trip eingenommen (dies wird au...
- Nachwirkung
- 15-60 Minuten
Häufige Fragen
Ist Buprenorphin mit DMT gefährlich?
Die Datenlage stuft diese Kombination als Geringes Risiko & Keine Synergie ein.
Wie lange muss ich zwischen Buprenorphin und DMT warten?
Sicher ist nur: Nicht im selben Konsumfenster verwenden. Warte auf vollständige Nüchternheit – inklusive Nachwirkungen. Buprenorphin hat Nachwirkungen über 1-16 Stunden; DMT über 15-60 Minuten.
Worauf muss ich beim Mischen achten?
Niedrige Dosis, klares Setting, niemals allein, im Notfall 112. Reagenzientests (Marquis, Mecke, Mandelin) schützen vor unbekannten Streckmitteln. Diese Seite ersetzt keine medizinische Beratung.
Andere riskante Kombis mit DMT
Es gibt eine große Anzahl von Berichten, die auf ein hohes Risiko für Krampfanfälle und Psychosen bei dieser Kombination hinweisen.
Tramadol ist bekannt dafür, die Krampfschwelle zu senken, und Psychedelika verursachen ebenfalls gelegentlich Krampfanfälle.
Stimulanzien erhöhen das Angstniveau und das Risiko von Gedankenloops, die zu negativen Erfahrungen führen können.
Cannabis hat eine unerwartet starke und etwas unvorhersehbare Synergie mit Psychedelika.
Stimulanzien erhöhen das Angstniveau und das Risiko von Gedankenloops, die zu negativen Erfahrungen führen können.
Im Notfall: 112
Bei Bewusstlosigkeit, blauen Lippen, Krampfanfällen, Atemnot oder Brustschmerzen: sofort Rettungsdienst rufen (112). Sag dem Personal ehrlich, was konsumiert wurde – die haben Schweigepflicht und brauchen die Info, um zu helfen. Du machst dich nicht strafbar, wenn du Hilfe holst.
Mehr Info: Eigene Kombi prüfen · Komplette Mischkonsum-Tabelle