Dihydrocodein + LSD
Was passiert, wenn du Dihydrocodein und LSD kombinierst? Hier ist die Risikoeinschätzung auf Basis der TripSit-Daten.
Dihydrocodeine
Ein schwaches halbsynthetisches Opioid-Analgetikum und Antitussivum (Hustenmittel). Wird häufig als Sirup in Kombination mit Aspirin oder Paracetamol verkauft. Nicht zu verwechseln mit dem etwas weniger potenten Codein.
- Einsetzen
- 30-45 Minuten
- Dauer
- 3-4 Stunden
- Nachwirkung
- 1-8 Stunden
LSD
LSD ist ein beliebtes Psychedelikum mit einer relativ langen Geschichte der Anwendung und Forschung und gilt daher als relativ sicher, trotz seiner extrem hohen Potenz. Es ist das archetypische Psychedelikum, mit dem alle anderen verglichen werden, und bleibt in der populären Nut...
- Einsetzen
- 45-90 Minuten
- Dauer
- 9-14 Stunden
- Nachwirkung
- 12-24 Stunden
Häufige Fragen
Ist Dihydrocodein mit LSD gefährlich?
Die Datenlage stuft diese Kombination als Geringes Risiko & Keine Synergie ein.
Wie lange muss ich zwischen Dihydrocodein und LSD warten?
Sicher ist nur: Nicht im selben Konsumfenster verwenden. Warte auf vollständige Nüchternheit – inklusive Nachwirkungen. Dihydrocodein hat Nachwirkungen über 1-8 Stunden; LSD über 12-24 Stunden.
Worauf muss ich beim Mischen achten?
Niedrige Dosis, klares Setting, niemals allein, im Notfall 112. Reagenzientests (Marquis, Mecke, Mandelin) schützen vor unbekannten Streckmitteln. Diese Seite ersetzt keine medizinische Beratung.
Andere riskante Kombis mit LSD
Es gibt eine große Anzahl von Berichten, die auf ein hohes Risiko für Krampfanfälle und Psychosen bei dieser Kombination hinweisen.
Tramadol ist bekannt dafür, die Krampfschwelle zu senken, und Psychedelika verursachen ebenfalls gelegentlich Krampfanfälle.
Stimulanzien erhöhen das Angstniveau und das Risiko von Gedankenloops, die zu negativen Erfahrungen führen können.
Cannabis hat eine unerwartet starke und etwas unvorhersehbare Synergie mit Psychedelika.
Stimulanzien erhöhen das Angstniveau und das Risiko von Gedankenloops, die zu negativen Erfahrungen führen können.
Im Notfall: 112
Bei Bewusstlosigkeit, blauen Lippen, Krampfanfällen, Atemnot oder Brustschmerzen: sofort Rettungsdienst rufen (112). Sag dem Personal ehrlich, was konsumiert wurde – die haben Schweigepflicht und brauchen die Info, um zu helfen. Du machst dich nicht strafbar, wenn du Hilfe holst.
Mehr Info: Eigene Kombi prüfen · Komplette Mischkonsum-Tabelle