Flutazolam + MDMA

Was passiert, wenn du Flutazolam und MDMA kombinierst? Hier ist die Risikoeinschätzung auf Basis der TripSit-Daten.

Risiko: Geringes Risiko & Wirkungsabschwächung

Geringes Risiko, eine Substanz schwächt die andere ab.

Flutazolam

Benzodiazepin Suchtgefahr Dämpfer

Ein Benzodiazepin-Derivat. Es wurde in Japan entwickelt und ist hauptsächlich in dieser Region verbreitet. Hat eine ähnliche Potenz wie Diazepam, erzeugt jedoch eine ausgeprägtere Sedierung und beeinträchtigte Koordination. Wird normalerweise zur Behandlung von Schlaflosigkeit ei...

Einsetzen
10-30 Minuten
Dauer
3-8 Stunden
Nachwirkung
1-12 Stunden

Mehr zu Flutazolam →

MDMA

Stimulans Psychedelikum Empathogen Suchtgefahr Gebräuchlich

Das weltweit beliebteste Empathogen mit starken pro-sozialen Effekten. Es wurde stark mit kognitivem Abbau bei übermäßigem Konsum in Verbindung gebracht. Beliebt auf Partys, wird es oft als Pulver oder in Tablettenform verkauft und kann mit anderen ähnlichen Chemikalien verunrein...

Einsetzen
20-70 Minuten
Dauer
3-5 Stunden
Nachwirkung
1-72 Stunden

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Häufige Fragen

Ist Flutazolam mit MDMA gefährlich?

Die Datenlage stuft diese Kombination als Geringes Risiko & Wirkungsabschwächung ein.

Wie lange muss ich zwischen Flutazolam und MDMA warten?

Sicher ist nur: Nicht im selben Konsumfenster verwenden. Warte auf vollständige Nüchternheit – inklusive Nachwirkungen. Flutazolam hat Nachwirkungen über 1-12 Stunden; MDMA über 1-72 Stunden.

Worauf muss ich beim Mischen achten?

Niedrige Dosis, klares Setting, niemals allein, im Notfall 112. Reagenzientests (Marquis, Mecke, Mandelin) schützen vor unbekannten Streckmitteln. Diese Seite ersetzt keine medizinische Beratung.

Andere riskante Kombis mit MDMA

AMT Gefährlich
DXM (Dextromethorphan) Gefährlich
Lithium Gefährlich

Hohes Risiko für das Serotonin-Syndrom.

MAO-Hemmer Gefährlich

MAO-B-Hemmer können die Potenz und Dauer von Phenethylaminen unberechenbar erhöhen. MAO-A-Hemmer in Kombination mit MDMA führen zu hypertensiven Krisen.

Tramadol Gefährlich

Tramadol und Stimulanzien erhöhen beide das Risiko von Krampfanfällen.

Im Notfall: 112

Bei Bewusstlosigkeit, blauen Lippen, Krampfanfällen, Atemnot oder Brustschmerzen: sofort Rettungsdienst rufen (112). Sag dem Personal ehrlich, was konsumiert wurde – die haben Schweigepflicht und brauchen die Info, um zu helfen. Du machst dich nicht strafbar, wenn du Hilfe holst.

Mehr Info: Eigene Kombi prüfen · Komplette Mischkonsum-Tabelle