LSD + Methylone
Was passiert, wenn du LSD und Methylone kombinierst? Hier ist die Risikoeinschätzung auf Basis der TripSit-Daten.
Was du wissen solltest
Stimulanzien erhöhen das Angstniveau und das Risiko von Gedankenloops, die zu negativen Erfahrungen führen können.
LSD
LSD ist ein beliebtes Psychedelikum mit einer relativ langen Geschichte der Anwendung und Forschung und gilt daher als relativ sicher, trotz seiner extrem hohen Potenz. Es ist das archetypische Psychedelikum, mit dem alle anderen verglichen werden, und bleibt in der populären Nut...
- Einsetzen
- 45-90 Minuten
- Dauer
- 9-14 Stunden
- Nachwirkung
- 12-24 Stunden
Methylone
βk-MDMA ist ein Cathinon-Stimulans und Empathogen, das in seiner Struktur MDMA ähnlich ist, jedoch stimulierender und weniger empathogen im Vergleich ist. Es wurde bis zu seinem Verbot im Jahr 2013 sehr häufig fälschlicherweise als MDMA auf der Straße verkauft. Das Marquis-Reagen...
- Einsetzen
- 15-60 Minuten
- Dauer
- 2-4 Stunden
- Nachwirkung
- 6-24 Stunden
Häufige Fragen
Ist LSD mit Methylone gefährlich?
Die Datenlage stuft diese Kombination als Vorsicht ein. Stimulanzien erhöhen das Angstniveau und das Risiko von Gedankenloops, die zu negativen Erfahrungen führen können.
Wie lange muss ich zwischen LSD und Methylone warten?
Sicher ist nur: Nicht im selben Konsumfenster verwenden. Warte auf vollständige Nüchternheit – inklusive Nachwirkungen. LSD hat Nachwirkungen über 12-24 Stunden; Methylone über 6-24 Stunden.
Worauf muss ich beim Mischen achten?
Niedrige Dosis, klares Setting, niemals allein, im Notfall 112. Reagenzientests (Marquis, Mecke, Mandelin) schützen vor unbekannten Streckmitteln. Diese Seite ersetzt keine medizinische Beratung.
Andere riskante Kombis mit LSD
Es gibt eine große Anzahl von Berichten, die auf ein hohes Risiko für Krampfanfälle und Psychosen bei dieser Kombination hinweisen.
Tramadol ist bekannt dafür, die Krampfschwelle zu senken, und Psychedelika verursachen ebenfalls gelegentlich Krampfanfälle.
Stimulanzien erhöhen das Angstniveau und das Risiko von Gedankenloops, die zu negativen Erfahrungen führen können.
Cannabis hat eine unerwartet starke und etwas unvorhersehbare Synergie mit Psychedelika.
Stimulanzien erhöhen das Angstniveau und das Risiko von Gedankenloops, die zu negativen Erfahrungen führen können.
Im Notfall: 112
Bei Bewusstlosigkeit, blauen Lippen, Krampfanfällen, Atemnot oder Brustschmerzen: sofort Rettungsdienst rufen (112). Sag dem Personal ehrlich, was konsumiert wurde – die haben Schweigepflicht und brauchen die Info, um zu helfen. Du machst dich nicht strafbar, wenn du Hilfe holst.
Mehr Info: Eigene Kombi prüfen · Komplette Mischkonsum-Tabelle