LSD + Tetrahydrofuran-Fentanyl
Was passiert, wenn du LSD und Tetrahydrofuran-Fentanyl kombinierst? Hier ist die Risikoeinschätzung auf Basis der TripSit-Daten.
LSD
LSD ist ein beliebtes Psychedelikum mit einer relativ langen Geschichte der Anwendung und Forschung und gilt daher als relativ sicher, trotz seiner extrem hohen Potenz. Es ist das archetypische Psychedelikum, mit dem alle anderen verglichen werden, und bleibt in der populären Nut...
- Einsetzen
- 45-90 Minuten
- Dauer
- 9-14 Stunden
- Nachwirkung
- 12-24 Stunden
Tetrahydrofuran-Fentanyl
Ein Analogon von Fentanyl, das in der Literatur unbekannt ist. Es ist höchstwahrscheinlich weniger potent als die meisten anderen Analoga. Dennoch gibt es nur sehr wenige Berichte darüber. Seien Sie vorsichtig.
Häufige Fragen
Ist LSD mit Tetrahydrofuran-Fentanyl gefährlich?
Die Datenlage stuft diese Kombination als Geringes Risiko & Keine Synergie ein.
Wie lange muss ich zwischen LSD und Tetrahydrofuran-Fentanyl warten?
Sicher ist nur: Nicht im selben Konsumfenster verwenden. Warte auf vollständige Nüchternheit – inklusive Nachwirkungen. LSD hat Nachwirkungen über 12-24 Stunden;
Worauf muss ich beim Mischen achten?
Niedrige Dosis, klares Setting, niemals allein, im Notfall 112. Reagenzientests (Marquis, Mecke, Mandelin) schützen vor unbekannten Streckmitteln. Diese Seite ersetzt keine medizinische Beratung.
Andere riskante Kombis mit LSD
Es gibt eine große Anzahl von Berichten, die auf ein hohes Risiko für Krampfanfälle und Psychosen bei dieser Kombination hinweisen.
Tramadol ist bekannt dafür, die Krampfschwelle zu senken, und Psychedelika verursachen ebenfalls gelegentlich Krampfanfälle.
Stimulanzien erhöhen das Angstniveau und das Risiko von Gedankenloops, die zu negativen Erfahrungen führen können.
Cannabis hat eine unerwartet starke und etwas unvorhersehbare Synergie mit Psychedelika.
Stimulanzien erhöhen das Angstniveau und das Risiko von Gedankenloops, die zu negativen Erfahrungen führen können.
Im Notfall: 112
Bei Bewusstlosigkeit, blauen Lippen, Krampfanfällen, Atemnot oder Brustschmerzen: sofort Rettungsdienst rufen (112). Sag dem Personal ehrlich, was konsumiert wurde – die haben Schweigepflicht und brauchen die Info, um zu helfen. Du machst dich nicht strafbar, wenn du Hilfe holst.
Mehr Info: Eigene Kombi prüfen · Komplette Mischkonsum-Tabelle